Dienstag, 15. Januar 2019

[REZENSION] Maybe this Kiss - Jennifer Snow


Klappentext

Die Liebe wartet in Glenwood Falls

Neil Healy ist stolz auf seinen Aufstieg in der Air Force, aber dass er für seinen neuen Job zurück in seine Heimat muss, schmeckt ihm gar nicht. Denn hier lebt noch immer seine große Liebe Becky Westmore – die Frau, über die er nie hinweggekommen ist. Und in einer Kleinstadt wie Glenwood Falls ist es nahezu unmöglich, Becky aus dem Weg zu gehen ...

"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY

Novella zur warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie von Bestseller-Autorin Jennifer Snow


Meinung

Wer hätte gedacht, dass auch so wenig Seiten für diese Geschichte ausreichen. Ich habe es jetzt schon öfter gesehen, dass es wirklich funktioniert - aber jedes Mal bin ich doch wieder fasziniert. Es fühlt sich nicht so an, als wäre es gekürzt, zusammengestaucht, oder überstürzt. Vielleicht auch gerade durch die Vorgeschichte, die die beiden Charaktere miteinander hatten.
Es war wie Band eins auch schon, eine wundervolle Geschichte in der ich Neil ganz anders kennenlernen konnte, und ihn dadurch auch völlig anders sehe als noch zuvor. 
Nicht nur das Bild was ich von ihm vom Äußeren her hatte, hat sich durch die Beschreibung von ihm geändert. Sein Charakter ist durch sein Auftreten und auch durch seine Ansichten ein anderer geworden, als ich es erwartet hatte. 
Es ist nicht so als hätte ich in 'Maybe this Time' etwas gegen ihn gehabt. Aber jetzt, mit seiner Geschichte, sehe ich ihn doch in einem anderen Licht, lerne ihn viel besser kennen, als in seinem kurzen Auftritt im anderen Buch, wo man sich kaum ein Urteil über ihn hätte erlauben dürfen. Er ist einfach vollkommen anders, als ich es dachte. 

Ich für meinen Teil, finde es auch gut, dass erst 'Maybe this Time' veröffentlicht wurde und danach diese Novelle. Für mich macht es schon alleine Sinn, weil ich finde, dass ersteres sich einfach viel besser eignet um in die Welt der Reihe einzuführen, um einen diese Reihe schmackhaft zu machen. Schon der Tiefe der Story wegen. 
Natürlich hätte auch ich lieber, dass es eine längere Geschichte geworden wäre, denn auch bei den Beiden hätte es bestimmt das Potential gegeben, aber trotzdem war es schön. Ich habe mich wohlgefühlt und war zufrieden damit wieder nach Glenwood Falls zurückzukehren und mir so die Wartezeit auf den zweiten Band zu verkürzen. Vor allem auch, weil ich es einfach mag über die Hintergründe anderer Figuren mehr zu erfahren. Vielleicht ist auch gerade das der Grund, weshalb ich diese Art Bücher mag. In jedem Buch sind es andere Protagonisten, während die anderen Charaktere immer noch eine Rolle spielen. Ich liebe sowas einfach.
Schade finde ich nur, dass es das Buch nur als eBook gibt, denn ich hätte es viel lieber bei den anderen Büchern im Regal stehen.


Kurz und Knapp

Eine schöne und entspannte Geschichte, die perfekt in die Vorweihnachtszeit passen würde. Kurz, aber zum wohlfühlen und einfach zum Seele baumeln lassen. Natürlich gibt es einen kleinen Hauch von Drama, aber seien wir ehrlich, das lieben wir an solchen Büchern doch. Es ist ein Buch, welches sich wunderbar eignet um ein Paar der Charaktere aus der Colorado-Ice-Reihe noch näher kennen zu lernen. Ich kann es für die empfehlen, die schon den ersten Band mochten und noch mehr erfahren wollen. Natürlich kann man aber auch mit diesem eBook anfangen, bevor man den ersten Band liest.

Daten zum Buch

Autor: Jennifer Snow
Verlag: LYX
Seiten: 217
!eBook!

Reihe:
Maybe this Kiss spielt vor Band eins.
Maybe this Time (Band 1)
Maybe this Love (Band 2)

Sonntag, 13. Januar 2019

[Leselaunen] Eine kurze aber ermüdende Woche


Dank Jill von Letterheart bin ich auf die Leselaunen Beiträge erst richtig aufmerksam geworden und schließe mich diesen nun auch an! 
Hierbei geht es um einen Wochenrückblick mit mehr, oder auch manchmal weniger, buchigen Themen, von meinem aktuellen Buch, bis zu allgemeinem zur Woche und hin und wieder, wenn vorhanden, auch dem Highlight meiner Woche.
[Aktion von Trallafittibooks

Durch Verlinkungen & Nennungen kann der Werbung enthalten sein. Die Links setze ich freiwillig, ohne dass ich etwas dafür gezahlt bekomme.

Aktuelle Bücher/ Aktuelles Buch

Seit den letzten Leselaunen beendete ich: 
Maybe this Time, ein so schönes Buch, ich mochte es wirklich gern und freue mich schon so sehr auf die Fortsetzung! (Rezension)
Außerdem habe ich Das Geheimnis der Greifenfeder beendet. Ein Buch, das mich leider überhaupt nicht packen konnte. Zwar war es eine tolle Idee, mit genauso tollen Figuren, nur war es leider einfach langweilig für mich. Sehr schade. (Rezension)

Momentan lese ich Maybe this Kiss, welches es nur als eBook gibt und auch nur unter 200 Seiten hat. Es spielt einige Zeit vor 'Maybe this Time'. Bis jetzt mag ich es auch sehr gern, und bin fasziniert wie gut es auf die paar Seiten passt. Es tut gut wieder etwas zu lesen was mir gefällt, nachdem ich an dem letzten Buch keinen Spaß hatte

Momentane Lesestimmung

Eins beendet, das nächste folgt und ist auch schon fast beendet - Das sollte alles sagen. Ich habe meinen Spaß daran, all meine Bücher vom SuB zu lesen (und andere). Ich kann mich irgendwie nie ausschließlich an meinen Stapel halten. Schon gar nicht, wenn immer wieder so tolle neue Bücher raus kommen.

Zitat der Woche

"Wer nicht an Magie glaubt, wird sie niemals finden."

-Roald Dahl

Und sonst so?

In der letzten Woche gab es zwei neue Beiträge.
Dieses mal waren es zwei Rezensionen. Wie oben schon erwähnt, einmal zu dem Buch Maybe this Time und zu Das Geheimnis der Greifenfeder.
Diese Woche hatte ich also nicht nur zwei völlig unterschiedliche Bücher, sondern auch sehr unterschiedliche Bewertungen.

Am Montag ging es dann auch leider schon wieder los und ich vermisse meine freien Tage schon jetzt. Ich bin einfach unglaublich müde. Wie jedes Mal, muss ich mich erst wieder daran gewöhnen. So sah dann auch meine Woche aus. Am Montag ging ich zwar hin, es stellte sich aber heraus, dass unsere Dozentin es leicht verpeilt hatte, also bin ich 45 Minuten nach eigentlichem Beginn auch schon wieder nach Hause gefahren und habe nur daran denken können, dass ich länger hätte schlafen können, nachdem ich schon die Nacht kein Auge zu bekommen habe. Noch ärgerlicher war, dass um die Zeit nicht mal der Bücherflohmarkt aufgehabt hätte.
Dienstag blieb ich dann aus Wettergründen zu Hause, während ich Mittwoch sowieso wieder einen Klinik Termin hatte, wie jeden Monat. So blieben dann nur noch Donnerstag - mit Bahnstress, und Freitag, an dem endlich alles ohne Pobleme lief. Also war es für mich immerhin nur eine kurze Woche, die leider trotzdem nicht mehr Schlaf brachte. Dafür aber viel Zeit zum Lesen!
Gestern war es aber noch einmal ein sehr schöner Tag, an dem wir ganz viele Spiele gespielt haben. 
Ab morgen wird es dann wohl wieder eine normale Woche werden. 
Trotz der kurzen Woche hätte ich aber sehr gut auf Bahn-Stress verzichten können. 


Ansonsten konnte ich wieder viel zeichnen und lesen, und mich vor ein paar Tagen über die Ankunft von meinem letzten Buchgewinn aus 2018 freuen. Bestias klingt super interessant, ich bin schon sehr gespannt darauf. Bleibt nur zu hoffen, dass bald auch mein Exemplar zu Uhrwerk der Unsterblichen ankommt. Das hatte ich nämlich mit einen Thalia-Gutschein vorbestellt und ich habe einfach absolut keine Ahnung ab wann dort der Versand los geht. Auch darauf bin ich schon so unglaublich neugierig! Kennt ihr das Cover? Es ist soo schön! Wenn nicht, müsst ihr es euch unbedingt anschauen.

Und was ich diesen Monat noch alles für Bücher besorgen wollte... Warum erscheinen diesen Monat plötzlich so viele tolle, während ich noch nicht mal alle vom letzten Monat habe? Aber ihr kennt das ja sicher auch. 



Weitere Leselaunen

* Fotoliebe bei Nessis Bücher
* Bitte nicht stören bei Trallafittibooks
* All about Cats bei Between two Chapters
* Jahresanfangschaos bei Nerd mit Nadel
* Ich hasse es krank zu sein bei The Book Dynasty
* In geheimer Mission bei Lieblingsleseplatz
* Leserückblick bei Mikka liest
* Wieder im Flow bei Letterheart

Samstag, 12. Januar 2019

[REZENSION] Das Geheimnis der Greifenfeder - Elizabeth Kay


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Klappentext

Als der Junge Felix plötzlich das Bewusstsein verliert, geschieht etwas Außergewöhnliches: Er erwacht in einer anderen, magischen Welt. Hier sind mythische Wesen Real und Menschen gehören ins Reich der Legende. Felix freundet sich mit dem schrulligen Greifen Eisenklaue und dem Elfenmädchen Betonia an. Gemeinsam versuchen sie nicht nur den Weg zurück in Felix' Welt zu finden, sondern auch ein Heilmittel gegen seine Krankheit ...

Meinung

Hinter diesem Buch steckt eine tolle Idee und ich denke, man kann schon sagen das die Geschichte an sich, der Gedanke dieser Geschichte nett und gut ist, aber ich muss auch ganz ehrlich sagen, das Buch hat mich trotzdem einfach gelangweilt. Gegen Ende wurde es zwar etwas besser, aber ich hatte nicht wirklich Spaß beim Lesen und wirklich spannend war es für mich auch nicht. 
Im Grunde hat mir dieses Buch also nicht viel gegeben, außer den Gedanken, dass es hätte gut werden können.

Im Normalfall hätte ich es vermutlich eher abgebrochen, weil ich nicht gern weiter lese wenn ich mich durchgehend langweile. Meistens wird es so eher zu einem Kampf und das ist nicht Sinn der Sache. Man sollte ein Buch lesen, weil es einem gefällt, nicht um es zwanghaft durch zu kriegen.
Natürlich habe ich es als Teil meiner Challenge - Bücher vorgesehen und daher beendet, so viel Ehrlichkeit muss sein. Aber es gab tatsächlich noch einen anderen Grund. Denn, wie oben gesagt, war die Geschichte an sich eine tolle Idee und ich hätte mir wirklich so sehr gewünscht, dass es besser wird. Das es richtig toll wird. Ich mochte die Charaktere sehr gern, ich mochte die Bezeichnungen der Wesen, die ganze Welt. Eine Sache war natürlich von Anfang an offensichtlich, auch wenn die Charaktere es nicht wussten, aber das hat der Geschichte nicht geschadet.

Trotz allem konnte mich diese Geschichte einfach nicht fesseln. Grundsätzlich war der Weg zu jedem ihrer Ziele laut den Charakteren unglaublich weit, aber am Ende waren sie jedes Mal so schnell da, dass es so weit ja nicht gewesen sein kann. Zusätzlich kamen sie dann immer wieder an, um sofort wieder woanders hin zu müssen. Sie blieben kaum länger an einem ihrer "Ziele", es ging sofort immer weiter und die angeblich langen Wege waren für den Leser so kurz gestaltet, dass man kaum ein Gefühl dafür bekommen konnte wie viel Zeit eigentlich vergangen ist oder nicht. 
Ich weiß nicht, ob die langen Wege extra so beschrieben wurden dass sie extrem kurz waren, um den Leser nicht irgendwann zu langweilen - aber für mich kam sowieso keine Spannung auf, also hätte man sich durchaus auch für die Wege etwas mehr bemühen können. Es kann natürlich auch sein, dass sich dadurch alles nur künstlich gezogen hätte, aber genau so hätte es der Geschichte vielleicht auch gut getan, um nicht wie eine Aneinanderkettung von Zielen und Ereignissen zu wirken. 


Kurz und Knapp

Eine nette Idee mit ganz tollen Charakteren, die sicher Potential gehabt hätte. Aber leider ein Buch, dass mich nicht fesseln konnte und mich gelangweilt hat. Die Charaktere sind zwar toll geworden und teilweise konnte man sich auch Dinge vorstellen, aber das Tempo passte einfach nicht und hat mich oft an eben jener Vorstellung gehindert, weil die Szenen zu schnell in andere umschlugen. Es wirkte eher wie eine Aneinanderkettung von Zielen und Ereignissen. Die Langen Wege waren zu kurz beschrieben, ich konnte nie erkennen wie viel Zeit nun vergangen ist und der Monat den das Buch offenbar als Zeitspanne haben soll, kommt einem eher vor wie ein paar Tage.

Daten zum Buch

Titel: Das Geheimnis der Greifenfeder
Autor: Elizabeth Kay
Verlag: Carlsen
Seiten: 320 | Geschichte 315
Anmerkung: Wird  nicht mehr gedruckt

Dienstag, 8. Januar 2019

[REZENSION] Maybe this Time - Jennifer Snow


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Klappentext

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...
Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt …
"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS...


Meinung


Es ist zwar nicht meine Farbe, aber dieses Cover! Es ist einfach wirklich schön geworden. Die Bilder der Landschaft, die man hinter der Farbe noch erkennen kann, der Schriftzug - es passt einfach perfekt zu diesem Buch!

Eine leichte und schöne Geschichte, in die ich mich direkt einfinden konnte. Nur die ersten Seiten reichten aus, um mich als Leser mitten in Abigail's Leben zu finden. Durch den schönen Schreibstil war es ganz einfach sich die Orte und die Charaktere, auch mitten in ihren Handlungen, vorzustellen, die in diesem Buch ein zu Hause haben. Natürlich gibt es auch mindestens eine Person die ich überhaupt nicht leiden konnte - die mich wütend machte, oder für die ich einfach nur Abneigung übrig hatte, denn solche Menschen wie Dean mag ich absolut nicht. Vor allem, weil ich beim Lesen einfach so gut verstehen konnte, wieso man ihm am liebsten ins Gesicht schlagen will. 
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Dean je anders war, auch wenn es vielleicht die Charaktere so meinen, denn für mich machte es einfach so gut wie nie den Eindruck, als wäre es wirklich so. Vielleicht täusche ich mich da ja aber auch. Ich bin nur Froh, dass er keine der Hauptpersonen ist.  

Das meiste in der Handlung war für mich nicht unbedingt überraschend, viel von dem was kommt kennt man ja vom Aufbau her auch aus anderen Büchern und auch dieses ging darauf zu. Aber das ist völlig in Ordnung, denn wenn man diese Art Geschichten mag, dann mag man auch genau das. 
Was mich dann aber wirklich überrascht hat, war schließlich eine Wendung über die ich zwar auch Nachgedacht hatte, die aber so weit in die Ferne rückte, dass ich sie erstens vergessen hatte, da ich das schon abgeschrieben hatte, und zweitens wieder einfach nur am liebsten hätte schreien mögen.
Die Autorin hat hier also alles ganz richtig gemacht. Sie hat mich schließlich doch überrascht, mit der Art wie sie dann zum Ziel kam. Sie hat mir Emotionen entlockt, mich zum schreien und Hoffen gebracht. Und das eben trotz des klaren Weges, den man sich durchaus auch schon früher vorstellen kann. Natürlich konnte man hier nur mutmaßen und Ahnen - ich wusste nie exakt wie die Handlung weitergehen würde, aber wenn man solch ein Buch liest dann ahnt, beziehungsweise weiß man ja worauf es hinaus laufen wird. Und hat eben trotz allem seinen Spaß daran, wenn es nicht langweilig wird. Und Langweilig - das war es nicht. Für mich nicht. Im Gegenteil! 
Und nun habe ich selbst erneut wieder Sehnsucht danach, auf dem Eis zu stehen, über dieses zu sausen, so schnell wie ich kann durch die Kurven zu gleiten, dieses Gefühl vom Fliegen zu haben, ohne es wiklich je wieder machen zu können. Denn auch die Liebe zum Eishockey hat sie toll beschrieben. Ich selbst habe es nie gespielt, für mich zählte es immer über das Eis zu laufen - konnte es mir beim Lesen aber super vorstellen, ohne je wirklich die Regeln gekannt zu haben. 


Kurz und Knapp


Dieses Buch war ein schönes Buch für schlechtes Wetter mit tollen Personen, an einem super schönen Ort, an dem ich selbst gerne leben würde. Ein Buch das Emotionen weckt und es zulässt auch einfach mal von allem anderen, vom Alltag, abzuschalten. Ich würde behaupten es ist eine Geschichte zum entspannen. Gleichzeitig konnte ich es nach einiger Zeit aber auch nicht mehr weglegen, weil ich wissen wollte wie es bloß weitergehen wird. Es war ein wenig wie Achterbahn Fahren, nur das es hier die Gefühle waren, die ein Auf und Ab erlebt haben. 


Daten zum Buch

Autor: Jennifer Snow
Verlag: LYX 
Seiten: 368

Weitere Bücher:
Maybe this Kiss (Novelle, spielt vor Band 1)
Maybe this Love (Erscheint am 28.2.)
Maybe this Christmas (Erscheint am 30.9.)

Sonntag, 6. Januar 2019

[Leselaunen] Ein neues Jahr..

Dank Jill von Letterheart bin ich auf die Leselaunen Beiträge erst richtig aufmerksam geworden und schließe mich diesen nun auch an! 
Hierbei geht es um einen Wochenrückblick mit mehr, oder auch manchmal weniger, buchigen Themen, von meinem aktuellen Buch, bis zu allgemeinem zur Woche und hin und wieder, wenn vorhanden, auch dem Highlight meiner Woche.
[Aktion von Trallafittibooks

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Aktuelle Bücher/ Aktuelles Buch

Seit letzter Woche beendet habe ich Das dunkle Wort und es hat mir sehr gut gefallen, ein tolles Buch, dessen Cover nicht nur schick aussieht, sondern sich auch toll anfühlt. (Rezension)

Immer noch nicht weitergekommen bin ich bei dem Hörbuch, welches ich tatsächlich wann anders neu starten werde, da ich wirklich sehr neugierig auf die Geschichte bin. Der Anfang klang nämlich schon gut. Vielleicht werde ich aber auch einfach das Buch kaufen. 
Heute anfangen werde ich mit Maybe thit time auf das ich schon sehr gespannt bin.


Momentane Lesestimmung

An dieser hat sich absolut nichts geändert und ich bin einfach nur glücklich, dass ich mir das ganze Wochenende ganz viel Zeit zum Lesen genommen habe. Es war genau richtig, und genau was ich brauchte. Am liebsten ganz viele Bücher, durchgehend.


Zitat der Woche

Diese Bücher gaben ihr eine hoffnungsfrohe und tröstliche Botschaft: Du bist nicht allein.

Aus: Matilda | Roald Dahl



Und sonst so?

Seit dem letzten Wochenrückblick sind vier neue Beiträge hier zu finden.
Noch im Dezember gab es meine Neuzugänge im Dezember zu sehen.
Danach folgte meine Anmeldung zur Carlsen Challenge 2019 für die ich eine gesondert zu findende Challenge Seite erstellt habe, da diese etwas umfangreicher ist. Verlinkt habe ich sie natürlich trotzdem auf der Menü Seite 'Challenges' und rechts am Rand bei den anderen beiden.
Außerdem habe ich schon eine der Jahresaufgaben für eben jene Challenge gelöst: Der Carlsen Verlag und ich
Zu guter Letzt gab es heute meine Rezension zu 'Das dunkle Wort'


Das war nun erst mal die letzte freie Woche bis zum März. Meinetwegen hätte es ruhig länger sein können, aber so ist es nun mal. Natürlich habe ich kaum etwas von dem getan, was für diese Woche geplant war, aber um ehrlich zu sein habe ich deswegen kaum ein schlechtes Gewissen. Es wäre vermutlich nur einfach viel stressfreier, hätte ich ein wenig mehr getan. So muss ich mir nun alles anders einteilen. 

Wie ihr oben schon gelesen habt, war ich immerhin in Blog Dingen fleißig. Die Carlsen Challenge ist nun als dritte mit auf meine Liste gewandert, während ich von meinen Überlegungen bei der s.Fischer Challenge auch teilzunehmen erstmal Abstand genommen habe. Drei sind vermutlich auch mehr als genug. Auf Instagram mache ich aber noch bei der LesejuryLesechallenge für den Januar mit - da gilt es Fotos zu bestimmten Themen zu Posten.
Ansonsten war bei mir tatsächlich kaum was los, außer dass ich mit meinem Bruder und meiner Mutter am Donnerstag weitere Runden Rummycub gespielt habe. Das Spiel habe ich nämlich zu Weihnachten bekommen und finde es super. Als ich klein war hatten wir davon nur mal eine Mini Ausgabe bei der schon Teile fehlen, nun habe ich endlich ein richtiges.
Ich werde mich jetzt wohl, wie die letzten Tage, weiter daran setzen mein Studienbuch aus dem ersten Jahr in mein neues Buch abzuschreiben und das aus dem jetzigen dritten Jahr zu vervollständigen. Mal sehen ob ich heute fertig werde.



Weitere Leselaunen

* Neues Jahr, neue Motivation bei between two Chapters
* Frohes neues Jahr bei Trallafittibooks
* Neue Energie muss her bei Nessis Bücher
* Ich fiel von der Kunst in den Sport und ins Bett bei The Book Dynasty
* Im Hörbuchfieber bei Letterheart
* Hallo 2019! bei Lieblingsleseplatz

[REZENSION] Das dunkle Wort - Sylvia Englert

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Klappentext

Das große magische Fantasy-Epos um Liebe, Moral und die Rettung eines exotischen Reiches von Bestseller-Autorin Sylvia Englert

Das Orchideenreich Skaidar schwebt in höchster Gefahr: An seiner nördlichen Grenze ist ein Heer aufmarschiert, das von unheimlichen Glasklingen-Kriegern begleitet wird, während gleichzeitig ein seltsamer Zauber von der Hauptstadt ausgehend immer weitere Teile des Landes zu Kristall erstarren lässt. Nur einer kann jetzt noch helfen, und so schickt Idassa, oberste Magierin und Beraterin des Königs, einen verzweifelten Hilferuf an ihren ehemaligen Mentor Terwyn. Doch der hat sich geschworen, nie wieder Magie einzusetzen, seit er eine nicht wiedergutzumachende Schuld auf sich geladen hat …

Meinung


Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend, hat mich rätseln lassen und mich Dinge entdecken lassen. Ich habe mitgefiebert, Verwünschungen ausgestoßen, mit den Charakteren gefühlt. An manchen Stellen hatte ich durch eigene Gedanken und Befürchtungen in Bezug auf die Geschichte sogar Herzklopfen.

Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven im Wechsel. Zusätzlich dazu gibt es auch im gleichen Abstand noch Einschübe von vergangenem, von Terwyns niedergeschriebenen Gedanken. Auch wenn für mich kein bestimmter Rhythmus im Wechsel war. So blieb es für mich unvorhersehbar, wann welche Figur dran war, was mal eine schöne Abwechslung zu anderen Büchern war. Vielleicht habe ich aber auch weniger als sonst auf solch einen Rhythmus geachtet.
Hinzu kommt dann aber auch noch eine weitere wenige Male auftauchende Perspektive.
Die Drei Hauptperspektiven setzen sich aus folgenden zusammen:
Terwyn
Inyra und Mig (hauptsächlich aber von Inyra geleitet)
Rhi
Die vierte und seltenste auftauchende Perspektive stammt von Jomar. Wenn man so will bildet die von Terwyn erzählte Vergangenheit aber auch einen zusätzlichen Hauptstrang.

Zu Anfang ist es erst mal etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man aus der eigentlichen Handlung mitten drin herausgerissen und in die Vergangenheit von Terwyn katapultiert wird, aber ich konnte mich sehr schnell daran gewöhnen und hatte Spaß daran in seine Vergangenheit einzutauchen. Genau so ärgerte es mich natürlich, wenn durch diesen Einschub eine spannende Stelle unterbrochen wurde und ich so erst andere Ansichten lesen musste um zu erfahren was weiter passiert. Auch ärgerlich war so manches mal aber, wenn der Rückblick in Terwyns Vergangenheit mitten drin endete, da mir diese Geschichte genau so sehr gefiel.

Die Magie ist hier sehr anschaulich geschildert. Nicht nur die allgemein genutzte, sondern auch die Schwarze Magie. Es ist sehr eindrucksvoll beschrieben und man kann dem ganzen sehr gut folgen, selbst wenn man den Anhang nicht gelesen hat. 


Kurz und Knapp 

Ein wunderbares Buch, mit unscheinbaren Titel, dafür aber umso schönerem Cover.
Eine Geschichte in einer interessanten Welt, mit einer spannenden Idee wie Magie wirkt und gewirkt wird, denn hier kostet jeder Zauber kostbare Lebenszeit. Gegen Ende fielen mir dann einige Dinge auf, die durchaus die Hoffnung auf einen weiteren Band in dieser Welt geben könnten. Es gäbe hier sicher noch Stoff für eine Fortsetzung, jedenfalls stünde die Tür dafür offen, auch wenn das Buch gut in sich geschlossen endet und einem nicht mit einem offenen Ende zurück lässt. Ich bleibe gespannt, denn einen zweiten Band würde ich auf jeden Fall lesen. Ich mag die Charaktere und ihre Welt und würde gern mit ihnen zusammen mehr erfahren. Eine klare empfehlung für ein nettes Abenteuer zwischendurch. 

Daten zum Buch

Autor: Sylvia Englert
Verlag: Knaur.
Seiten: 400

Samstag, 5. Januar 2019

[Gedacht&Geredet] Der Carlsen Verlag und ich


Heute habe ich meine erste Jahresaufgabe aus der Carlsen Challenge für euch. Die Aufgabe lautet:
Schreibe einen Beitrag wie deine Liebe zum Carlsen Verlag entstanden ist und durch welches Buch/Reihe du dem Verlag verfallen bist

Waren es die Carlsen Manga? War es ein Buch? Ein bestimmtes vielleicht sogar? Ich kann das gar nicht sagen, ich weiß auch nicht ob ich sagen kann, dass ich einen Verlag im besonderen vor allen anderen mag oder vorziehe. Wenn ich lese, dann achte ich nicht darauf aus welchem Verlag ein Buch ist. Ich kaufe mir ein Buch, welches ich lesen will, das mich anspricht und dessen Klappentext mir zusagt. Wenn dieser zu wenig sagt, lese ich die ersten Seiten, und sehe dann ob es mir gefällt. Ich achte nicht auf Verlagslogos bei dieser Entscheidung.
Mittlerweile gucke ich natürlich deutlich mehr bei den Verlagen durch die Neuerscheinungen - aber auch so lese ich nur, was mir gefällt. Natürlich häufen sich aber auch Carlsen Bücher neben den Anderen bei mir an und wenn man in mein Regal sieht, sieht man deutlich welche Verlage ich am meisten lese - aber das ist purer Zufall. So kann ich sehr sicher behaupten, dass Carlsen nicht die meisten Bücher in meinem Regal vertritt - genau so kann ich aber auch behaupten, dass es mehr werden, wie auch bei den anderen.

Nun muss ich also von drei Seiten an diese Frage herangehen. Denn mein erstes Buch von Carlsen war ein Manga, der schon extrem mitgenommen aussieht. Dieser musste auch wirklich einiges durch machen. Erst bei meinem älteren Bruder, dann bei mir - ich kann nicht zählen wie oft ich ihn gelesen habe, aber dieser Manga hat meine Liebe zum Manga lesen entfacht, während ich noch überhaupt kein Interesse am Lesen von Büchern hatte und während mein Herz für Anime Serien längst schon schlug als ich noch im Kindergarten war und ich vorher nie was von Manga gehört habe, mir unter Comics ganz anderes vorstellte. In meinem Manga Regal ist Carlsen auch sehr stark vertreten, denn zum einen haben sie ein tolles Angebot und zum Anderen hat dort für mich alles angefangen in Bezug auf Manga. 


Geht man jetzt nach "richtigen" Büchern, dann war mein erstes Buch von Carlsen Der Goldene Kompass in der Filmausgabe mit Fotos. Ich weiß nur nicht mehr ob ich erst den Film gesehen oder erst das Buch gelesen hatte, da beides direkt beieinander lag. Ich habe auch den Schuber davon stehen, aber bis jetzt die beiden Folgebände nie gelesen, das tue ich dann während der Carlsen Challenge. Zwar war dies nicht das Buch, welches mich überhaupt zum Bücherwurm machte, aber es hat den Weg für Percy Jackson und co geöffnet und könnte so durchaus auch dazu beigetragen haben, dass einige Bücher bei mir einziehen duften. Wie gesagt habe ich aber keinen Lieblingsverlag und gehe hier einfach nach dem ersten Buch von dort. 


Nun geht es darum, durch welches Buch ich wann dem Verlag verfallen bin. Durch was wurde die Liebe entfacht... Nun, ich kann nicht sagen dass Liebe für Carlsen entfacht wurde, aber Wie ich dich sehe ist definitiv ein Buch, das ich Liebe und das aus diesem Verlag kommt. Ein Buch durch das man durchaus sagen könnte, das man dem Verlag verfallen wäre, auch wenn das Percy Jackson schon längst getan hätte, hätte ich es nicht erst nach dem Goldenen Kompass gelesen. Vor allem zeigt es aber wie vielfältig das Angebot ist. Jedenfalls sehe ich es so. 

Man sieht also, für mich ist der Verlag wohl vor allem deshalb etwas besonderes, weil er einfach wirklich viel abdeckt. Nicht alles, aber viel. Und es gibt eben doch immer ein kleines Schätzchen zu entdecken. So zählt der Verlag eben doch zu denen, die einen immer direkt einfallen.